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Balustrade
definition:Brüstung, Geländer
CCS
abbreviation of:Congress-Centrum Stadtgarten
etc.
acronym of:et cetera
FAQ
acronym of:Frequently Asked Questions, also "häufig gestellte Fragen"
GMD
definition:General Musikdirektor
H0
definition:Halb Null (Spurweite 1:87)
H0 (sprich: H-Null) ist die am weitesten verbreitete Spurweite bei Modellbahnen: In Deutschland hat es sich eingebürgert, die Maßstäbe der Modelleisenbahn mit Buchstaben und Zahlen abzukürzen. Diese werden in einer Normentabelle, der NEM-Norm des Verbandes der Modelleisenbahner und Eisenbahnfreunde Europas, festgelegt. Während die Hauptkombination in Großbuchstaben oder (römischen) Zahlen den Maßstab und die Spurweite der Normalspur festlegt, geben angehängte Kleinbuchstaben die verschiedenen Schmalspurweiten des Vorbildes an. Nenngröße H0 (gesprochen: "H-Null" oder "Halb-Null"): 1:87
H0: Normalspur: 16,5 mm
H0m: Meterspur: 12 mm
H0e: 750mm-spur: 9 mm
H0f: Feldbahn: 6,5 mm
Hans Baldung Grien
definition:Hans Baldung Grien war einer der besten deutschen Maler, Zeichner und Kupferstecher zur Zeit Albrecht Dürers.
Hans Baldung (* 1484 oder 1485 in Schwäbisch Gmünd; † September 1545 in Straßburg; auch Grien) war einer der besten deutschen Maler, Zeichner und Kupferstecher zur Zeit Albrecht Dürers, der auch zahlreiche Entwürfe für Holzschnitte und Glasmalereien fertigte.
Hans Baldung wurde in der Freien Reichsstadt Schwäbisch Gmünd geboren. Er entstammte einer Familie von Gelehrten. Baldung begann als Fünfzehnjähriger seine Lehrzeit wahrscheinlich in der Werkstatt eines Straßburger Meisters, wo er, wohl wegen seiner frühen Begabung, den Beinamen Grien (der "Grüne") erhielt. 1503 wanderte er nach Nürnberg, um bei Albrecht Dürer seine Ausbildung zu vollenden. Er wurde Dürers begabtester Schüler und blieb dem 15 Jahre Älteren, als er 1506 Nürnberg verließ, in lebenslanger Freundschaft verbunden. Dürer schätzte ihn sehr und schenkte beispielsweise 1521 auf seiner niederländischen Reise dem Maler Joachim Patinir des „Grünhansens Ding“, worunter Holzschnitte zu verstehen sind, die von Baldung in Dürers Werkstatt gefertigt wurden.
Im Frühjahr 1509 kehrte Baldung aus Halle, wo er den Halleschen Dom mitgestaltete, in die Freie Reichsstadt Straßburg zurück. Dort erwarb er das Bürgerrecht und wurde 1510 von der Zunft als Meister aufgenommen. Er heiratete die Tochter eines wohlhabenden Bürgers und erfreute sich wachsender Beliebtheit und zunehmender Nachfrage als Maler. Von 1512 bis etwa 1516 schuf er in Freiburg im Breisgau den Hochaltar des dortigen Münsters, die Krönung seines frühen Schaffens. Im Frühjahr 1517 ging Baldung nach Straßburg zurück und erwarb aufs neue das Bürgerrecht. Er brachte es in Straßburg zu hohem gesellschaftlichem Ansehen und Wohlstand. 1533–1534 nahm er in seiner Zunft das Schöffenamt wahr und gehörte zeitweilig zum Rat der Stadt.
Die kirchlichen Aufträge für seine Werkstatt traten zunehmend zurück, und Baldung arbeitete mehr und mehr für vermögende private Kunstliebhaber als Auftraggeber, was sich stark auf die Thematik seiner Bilder auswirkte. Er wurde ein überaus gefragter Porträtist, malte Episoden aus der antiken Geschichte und Mythologie und wandte sich verstärkt bis zu seinem Lebensende einem schon früh erkennbaren Lieblingssujet zu: der Schönheit des nackten Menschen, insbesondere der Frau. In zahlreichen Variationen schuf Baldung einen von kraftvoller Sinnlichkeit erfüllten Schönheitskult, für den es in Deutschland kaum Vorgänger gegeben hatte: die Frau als Eva, als antike Göttin, als Hexe, als Verführerin – alle Verkörperungen des blühendsten Lebens, aber im Kontrast als Memento mori häufig bedroht durch die unausweichliche Gegenwart des Todes in Gestalt schauerlicher Skelette, die dem Leben das Ende setzen.
Der Orionnebel ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion und besteht aus den Einzelobjekten M 42 (im Süden) und M 43 (im Norden) (auch als NGC 1976 bzw. 1982 bekannt). Dank seiner scheinbaren Helligkeit von 4,0m und seiner verhältnismäßig großen Ausdehnung am Himmelsgewölbe ist er mit bloßem Auge als Teil des Schwertes des Orion sichtbar. Der Orionnebel ist eines der aktivsten Sternentstehungsgebiete in der galaktischen Nachbarschaft der Sonne. Die Entfernung von unserem Sonnensystem beträgt ca. 460 Parsec (1.500 Lichtjahre), der Durchmesser ca. 7,5 Parsec (25 Lichtjahre).
Majuskeln
definition:Großbuchstaben
MF
acronym of:Martin Fitzel
Dieses Kürzel steht für Martin Fitzel. Er ist der Bräutigam und Administrator der Seite. Alle wichtigen Fragen bitte an ihn über das Kontaktformular.
Weitere Seiten: Miningen, die Modellbahnstadt (http://www.miningen.de)
acronym of:Miningen ist der Name einer Modellbahnstadt im Maßstab 1:87 - also Spur H0
Miningen besteht aus etwa 30m² - man kann Miningen unter http://www.miningen.de besuchen.
Parler
definition:Die Parler waren eine aus Schwäbisch Gmünd stammende Familie von Steinmetzen, Bildhauern und Baumeistern.
Die Parler waren eine aus Schwäbisch Gmünd stammende Familie von Steinmetzen, Bildhauern und Baumeistern, die im 14. Jahrhundert bedeutende Werke gotischer Kunst und Architekturgeschichte in ganz Europa erschufen, darunter die ersten Bildnisbüsten der Neuzeit, das Heilig-Kreuz-Münster von Schwäbisch Gmünd, Veitsdom und Karlsbrücke in Prag, St.Sebaldus in Nürnberg, den Dom der heiligen Barbara in Kutná Hora, die Münsterkirchen von Ulm, Freiburg und Basel.
Der erste bekannte Parler ist der möglicherweise aus Köln stammende Heinrich Parler der Ältere oder auch Heinrich von Gmünd d. Ä. (um 1300-1387), der als erster Baumeister des Ulmer Münsters gilt und auch die Kreuzkirche in Schwäbisch-Gmünd gebaut hat. Die bedeutendsten Vertreter sind sein Sohn Peter Parler und dessen Söhne Johann Parler und Wenzel Parler.
Ihr Name leitet sich aus der Berufsbezeichnung Parlier ab.
Parlier
definition:Parlier ist eine heute nicht mehr verwendete Berufsbezeichnung für Bauleiter.
Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für druckbare Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein proprietäres, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Eine Teilmenge des Formats ist inzwischen als PDF/X und PDF/A von der ISO genormt worden.
Damit lassen sich aus Texten, Bildern und Grafiken gemischt oder nur einzeln bestehende Dokumente/Dateien erzeugen (z. B. mit dem Programm Acrobat prof. 7.0). und darstellen. Die Benutzenden sollen dieses Format nicht ändern und bearbeiten. Dadurch soll u. a. das Copyright besser gewahrt werden. Etwas daraus zu kopieren, kann beim Erstellen erlaubt oder verboten werden.
In der Startphase war der Adobe Reader kostenpflichtig. Erst die kostenfreie Weitergabe der Software ermöglichte die Verbreitung im heutigen Ausmaß. Die aktuelle Version des PDF-Dateiformats ist 1.6 und kann mit Acrobat ab Version 7 verarbeitet werden. PDF-Dateien geben das mit dem Erstellungsprogramm erzeugte Layout in einer vom Drucker und von Voreinstellungen unabhängigen weitgehend originalgetreuen Darstellung wieder.
Ein häufig verwendetes Programm zur Erzeugung von PDF ist Adobe Acrobat Distiller, der aus PostScript-Dateien PDF erstellt. Der Distiller ist verfügbar für Windows und Mac. Diverse Office- und DTP-Anwendungen von Drittherstellern bieten einen direkten PDF-Export an und sind auf vielen Plattformen verfügbar. Mit weiteren Werkzeugen lassen sich – oft über den Druckbefehl, bei größeren Datenmengen aber meist mit einer Programmiersprache aus einer Datenbank heraus – PDF-Dateien einfach und schnell erstellen. Die Erzeugung von PDF-Dateien ist damit auf jeder Plattform möglich.
Durch Offenlegung und Normung von PDF können Drittentwickler unabhängig von Adobe PDF-Werkzeuge bereitstellen. PDF basiert zu großen Teilen auf dem PostScript-Format, das ebenfalls offengelegt ist.
Pieta
definition:Darstellung der schmerzhaften Gottesmutter mit dem toten Sohn auf dem Schoß.
s.o.
acronym of:siehe oben
Sofi
definition:Sonnenfinsternis
Die Abkürzung Sofi steht für Sonnenfinsternis. Die letzte Totale Sonnenfinsternis fand am Mittwoch, den 11. August 1999 statt.
SPAM
acronym of:Spiced Pork And Meat, meint aber hier Emails, die als Werbeemails ungewollt in Ihrem Postfach auftauchen.
"Spam" ist ursprünglich die Abkürzung für "Spiced Pork And Meat" und bezeichnet in Gelee eingelegtes Frühstücksfleisch. Die Nutzung des Wortes für Werbemails verdankt das Pressfleisch höchstwahrscheinlich einem Monty-Python-Sketch. Darin gibt es in einem Restaurant jede Menge Gerichte - allerdings alle mit Spam. Das übernahm die Netzgemeinde und bezeichnet mit "Spam" jedwede Art von unverlangt zugesandten kommerziellen E-Mails. Administratoren und andere Experten nutzen lieber die präziseren Abkürzungen UCE ("Unsolicited Commercial Electronic Mail") und UBE ("Unsolicited Bulk E-Mail"). Während UCE als Oberbegriff auch unerwünschte, nicht werbende Zusendungen umfassen kann, ist UBE massenhaft versandte Werbe-Mail.
ToDo-Liste
definition:Aufgabenliste: In einer Aufgabenliste werden zu erledigende Aufgaben festgehalten und verwaltet.
In einer Aufgabenliste werden zu erledigende Aufgaben festgehalten und verwaltet. Anstelle von Aufgabenliste wird teilweise auch der Begriff ToDo-Liste verwendet. Der Begriff to do kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "(noch) zu tun" oder "zu erledigen".
Neben der Dokumentation ist das Ziel von Aufgabenlisten die Steuerung und Überwachung von Aufgaben.
Tympanon
definition:Bogenfeld über dem Portal
usw.
acronym of:und so weiter
VIP
acronym of:Very Important Person
very important person (engl.), also für bedeutende, aber auch nur bekannte oder berühmte Menschen wie beispielsweise Politiker, Künstler, Musiker oder Manager.
z.B.
acronym of:zum Beispiel
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